WordPress-Plugins im Überblick

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Die Webseite WordPress Plugins Overview gibt einen Überblick über die Entwicklung, installierten Versionen, Bewertungen sowie den Stand der Übersetzungen ausgewählter WordPress-Plugins, die auf wordpress.org verfügbar sind. Die Daten werden über die WordPress.org API abgefragt. Ich als Plugin-Entwickler nutze diese Übersicht zum Beispiel, um zu überprüfen, ob mein Plugin von allen Administratoren auf die aktuellste Version aktualisiert wurde. Auch neue Bewertungen und Übersetzungen (Language Packs) werden hier für mehrere Plugins auf einer Webseite zusammengefasst.

Eine Ansicht für die eigenen Plugins kann über den Parameter plugins eine Liste von Slugs der gewünschten Plugins erstellt werden. Der Slug eines WordPress.org-Plugins ist der letzte Teil der URL der Pluginseite auf wordpress.org und außerdem der Name des Pluginordners, wenn man dieses Plugin von WordPress.org installiert. Die Slugs mehrerer Plugins müssen im Parameter durch Kommata getrennt werden, z. B. ?plugins=plugin1,plugin2,plugin3.

Der Quelltext ist auf GitHub offen zugänglich.

SSL-Verschlüsselung von Behörden-Websites

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Golem.de berichtete am 18.03.2015, dass die US-Behörden ihre Websites bald nur noch mit HTTPS verschlüsselt ausliefern wollen. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite des Chief Information Officers.

Ich habe die SSL-Verschlüsselung von 40 Websites deutscher Bundesbehörden analysiert. Fazit: Die Webserver können in der Regel verschlüsseln, genutzt wird dies aber nicht.

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SSL-Verschlüsselung von 88 Websites im Test: viel Luft nach oben

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Heute habe ich die Verschlüsselung von 88 häufig besuchten Webauftritten untersucht, die alle unter den Top 100 der meistbesuchten Websites in Deutschland sind1. Die Ergebnisse dieser Analyse stelle ich hier vor.

Von den 88 Websites erzwingen nur 31 eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS), indem sie Aufrufe über HTTP auf HTTPS weiterleiten. Insgesamt unterstützen immerhin 69 der 88 Websites (78 %) eine verschlüsselte Verbindung; 19 Websites sind hingegen gar nicht über HTTPS erreichbar.

Zu den vollständigen Ergebnissen

Webbrowser und Erweiterungen für Webnutzer

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Viele Browser lassen sich über Addons und Plugins in ihrem Funktionsumfang erweitern. Neuere Browserversionen unterstützen die Webstandards HTML5 und CSS 3.0 in immer größerem Umfang. Aus Sicherheitsgründen solltest du daher sowohl für den Browser als auch die installierten Addons und Plugins regelmäßig Updates installieren – das geht mit einem Klick oder lässt sich sogar so einstellen, dass der Browser automatisch nach Updates sucht und diese installiert.

Mit welchen Addons man in Firefox und Co. viele Funktionen nachrüsten kann, erfährst du in dieser Liste.

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Datenschutzerklärung erstellen

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Auf Webseiten muss unter bestimmten Bedingungen eine Datenschutzerklärung (auf englischen Seiten meist als Privacy Policy Statement bezeichnet) zusätzlich zum Impressum veröffentlicht werden. Das Sammeln von personenbezogenen Daten über Webseiten-Nutzer ist gemäß deutschem grundsätzlich nur mit deren Zustimmung zulässig. Das Nutzungsverhalten darf in anonymisierter Form dokumentiert werden (z. B. für Marktforschung, Werbung, Angebotsverbesserung), wenn darauf entsprechend in der Datenschutzerklärung hingewiesen wird.

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Impressumspflicht auf Webseiten

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Betreiber einer Webseite sind gesetzlich verpflichtet, auf ihrer Webseite ein Impressum (bei gewerblichen Anbietern findet sich auch die Bezeichnung „Anbieterkennzeichung“) zu veröffentlichen. Die Rechtslage in Deutschland lässt nur sehr wenige Ausnahmen für private und nicht-kommerzielle Webseiten hinzu. Allerdings können private Webseiten bspw. schon als kommerziell gelten, wenn sie Werbung enthalten.

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